Augendiagnose

Die Augendiagnose ist eine Diagnostik, die schon aus der chinesischen Medizin und bei Hippokrates bekannt war. Der ungarische Arzt Dr. med. Ignaz Peczely begründete die moderne Augendiagnose. Durch Empirie (Erfahrung) und bis heute ständiger Forschung wurde sie zu einer für den Heilpraktiker wertvollen Zusatzdiagnose weiterentwickelt. Es handelt sich um das Erkennen von Krankheiten und Krankheitsneigungen aus dem Auge. Veränderungen des Augenvordergrundes lassen durch verschiedene Zeichen Krankheiten wie Entzündungen, Stoffwechselstörungen, Organschwächen in ihren Ursachen und Zusammenhängen erkennen. In der Iris (Regenbogenhaut) sieht der Augendiagnostiker die Widerspiegelung des Körpers mit allen Organen, die sich in einer systematischen Ordnung darstellen.

Die Augendiagnose ist eine Hinweisdiagnostik, die immer im Rahmen einer körperlichen Untersuchung mit einer ausführlichen Anamnese (Befragung) durchgeführt wird.


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